SCHATTENMANN - Epidemie-Tour 2019

Plus special guest: KISSIN' BLACK

presented by Pluswelt Promotion
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Samstag, 16. November 2019

Beginn: 20:00 Uhr | Einlass: 19:00 Uhr

Neu im VVK | Alle Veranstaltungen | Live @ Halle

Preis VVK: 22,-€ zzgl. Geb.

Veranstalter: Backstage Concerts GmbH

Das Mysterium um die Identität des SCHATTENMANN hat die Band vergangenes Jahr mit ihrem Debüt-Album „Licht an“ gelüftet und die Schwarze Szene im Sturm erobert. Innerhalb kürzester Zeit stampfte Sänger Frank Herzig (Ex-Stahlmann) vor zwei Jahren mit seinen Mitstreitern Luke Shook (Bass) und Jan Suk (Gitarre) die Zukunft der Neuen Deutschen Härte aus dem Boden, im vergangenen Jahr komplettierte Drummer Nils Kinzig das Line Up der Nürnberger. Gemeinsam hauchten sie dem angestaubten Genre, welches Gruppen wie RAMMSTEIN und OOMPH!!! einst für sich erfanden, neues Leben ein und sorgten auf ihren Support-Tourneen mit Bands wie MEGAHERZ, HÄMATOM und UNZUCHT dafür, dass der Begriff „NDH 2.0“ bald in aller Munde war.

Von den Erfahrungen auf den Tourneen, dem ständigen Austausch und vor allem dem spektakulären Debüt auf dem MERA LUNA FESTIVAL im Sommer 2018 beflügelt, begannen kurz darauf die Arbeiten am Nachfolger von „Licht an“. „Angefangen habe ich mit dem Songwriting bereits im April“, erinnert sich Frank Herzig. „Schon das Erlebnis unserer ersten richtigen Tournee hat bei mir für einen gewaltigen Kreativitätsschub gesorgt. Das musste einfach raus!“ In monatelanger Arbeit entstanden so die Ideen und Melodien zu „Epidemie“, dem zweiten Album von SCHATTENMANN.

Mit „Epidemie“ wagt SCHATTENMANN den nächsten Schritt und präsentiert einen aufregenden Mix aus der stoischen Härte des NDH, gepaart mit brachialen Metalriffs und tanzbaren, eingängigen Hooklines. Einmal von der fast schon fanatischen Energie des Albums ergriffen, macht der neue Langspieler aus dem SCHATTENMANN-Headquarter seinem Namen alle Ehre und schlägt in seinen Hörern jene Seiten an, die bisher unerhört blieben. „Epidemie ist eine emotionale Achterbahnfahrt, in welcher auch die Band eine andere, persönliche Seite offenbart. Damit schaffen die Nürnberger ein Album, welches die Grenzen zwischen Metal und NDH problemlos überwindet und ein weiteres, dickes Ausrufezeichen setzt.

Frank Herzig fühlt sich mit dem neuen Album spürbar wohl, wie er auch selbst bestätigt: „Wir sind damit reifer geworden und haben unseren eigenen Stil noch einmal forciert, ohne gleichzeitig unsere Vielfalt zu verlieren“, beschreibt er. Lange hat er an den einzelnen Tracks und der Umsetzung gefeilt. „Ich wollte sämtlichen Facetten von ‚Epidemie‘ eine Stimme geben können.“ Denn wie kein anderes Album im NDH zuvor bewegt sich „Epidemie“ thematisch wie musikalisch in einem stetigen Tanz zwischen den Vorurteilen und Labels, die man deutschsprachiger Musik heute aufzudrücken versucht.

Die Reise zu den verborgenen Seiten der Seele hat gerade erst begonnen und langsam lüftet sich der Schleier. „Epidemie“ ist nicht nur der Sog hinein in diese Welt der feinen Zwischentöne – sondern auch die dämmernde Erkenntnis, dass sich jenseits von Licht und Dunkelheit weitaus mehr befindet als nur schnödes Grau. Energiegeladen und betörend zugleich, unbarmherzig stoisch und impulsiv.

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